Amerikanische sportart

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Dabei muss der jeweilige Vorderspieler vor seinem Pendant im Rückraum stehen, also muss Spieler 2 zum Beispiel vor Spieler 1 stehen. Ebenso müssen sich die jeweiligen Vorder- und Hinterspieler entsprechend der Reihenfolge aufstellen.

So muss zum Beispiel Spieler 1 rechts neben Spieler 6 stehen. Pro Satz und Mannschaft sind sechs Auswechslungen erlaubt.

Sobald ein Spieler für einen anderen eingewechselt wurde, kann er auch nur für diesen wieder ausgewechselt werden so genannter Rückwechsel , mit Ausnahme des Liberos.

Danach ist in diesem Satz für diese beiden Spieler das Wechselkontingent erschöpft, mit der Folge, dass der Startspieler den Satz zu Ende spielen und der Ersatzspieler bis zum nächsten Satz auf der Bank Platz nehmen muss.

Er darf nach seiner Auswechslung auch nicht für einen anderen Startspieler eingesetzt werden. Unabhängig davon darf der Libero auf den drei Rückraumpositionen beliebig oft ein- und ausgetauscht werden.

Eine Ausnahme von diesen Bestimmungen besteht allerdings für den Fall, dass sich ein im Spiel befindlicher Spieler verletzt und nicht mehr weiterspielen kann.

Zusätzlich zu den sechs Startspielern können demnach auf der Ersatzbank maximal weitere sechs Spieler sitzen und zum Einsatz kommen. Ein Ballwechsel im Volleyball gliedert sich in mehrere typische Aktionen.

Mit dem Aufschlag wird der Ball ins Spiel gebracht. Diese Mannschaft versucht entweder, den Angriff durch einen Block direkt am Netz abzuwehren oder selbst den nächsten Angriff aufzubauen.

Jede dieser Situationen stellt spezifische Anforderungen an die Fertigkeiten der Spieler. Im Volleyball erzielt die Mannschaft, die einen Spielzug gewinnt, einen Punkt.

Dieses Rally-Point-System wurde eingeführt, um die Dauer eines Spiels besser zu kontrollieren und das Spiel damit angenehmer für Zuschauer und vorteilhafter für Fernsehsender zu gestalten.

Zuvor konnte nur die aufschlagende Mannschaft einen Punkt erzielen. Begeht die aufschlagende Mannschaft einen Fehler, erhält die andere Mannschaft sowohl einen Punkt als auch das Aufschlagsrecht.

Aufschläger ist dann der Spieler, der nach der Rotation auf der Position 1 steht. Vor dem fünften Satz werden sowohl das Recht des ersten Aufschlags ausgelost als auch die Spielfeldseiten neu gewählt.

Sobald eine Mannschaft acht Punkte erreicht hat, wechseln die Mannschaften die Seiten. In den Wettbewerben des Europapokals gibt es zusätzlich den Golden Set , der für eine Entscheidung sorgt, wenn nach Hin- und Rückspiel jede Mannschaft einen Sieg verbuchen konnte.

Dieser zusätzliche Entscheidungssatz wird direkt im Anschluss an das Rückspiel ausgetragen. Wie in vielen anderen Sportarten werden auch beim Volleyball in Ligen sowie in Gruppenphasen von Turnieren Tabellen erstellt, um die erfolgreichsten Mannschaften zu ermitteln.

Die genauen Regularien unterscheiden sich je nach Wettbewerb. Allgemein werden die Anzahl der Siege, die daraus resultierenden Punkte, die gespielten Sätze und die Ballpunkte berücksichtigt.

Ballpunkte sind die gespielten Punkte innerhalb eines Satzes. Beispielsweise hat eine Mannschaft, die ein Spiel Den Quotienten aus diesen Zahlen Dabei erhält eine Mannschaft, die 3: Bei einem Spiel, das nach einem Entscheidungssatz 3: Erreicht die jeweils führende Mannschaft den achten oder den sechzehnten Punkt, sehen die Regeln in den ersten vier Sätzen eine technische Auszeit von einer Minute vor.

In den unteren Spielklassen gibt es üblicherweise keine technischen Auszeiten. Berührt bei Überquerung des Netzes ein aufgeschlagener Ball die Netzkante, so gilt dies seit nicht mehr als Fehler.

Fällt ein solcher Ball im gegnerischen Feld auf den Boden, so handelt es sich um ein Ass und die aufschlagende Mannschaft hat einen Punktgewinn erzielt.

Zwischen und galt "eine sonstige unabsichtliche Netzberührung durch einen Spieler" nicht als Fehler, "sofern der Spielverlauf nicht beeinträchtigt wird".

Mit einer roten Karte zeigt der Schiedsrichter eine Bestrafung an. In diesem Fall erhält der Gegner einen zusätzlichen Punkt und das Aufschlagsrecht.

Eine gelb-rote Karte bedeutet, dass der betroffene Spieler hinausgestellt Karten in einer Hand oder disqualifiziert wird Karten in zwei Händen.

Die Hinausstellung gilt für den laufenden Satz, die Disqualifikation für das gesamte Spiel. Der Spieler muss in beiden Fällen sofort durch eine reguläre Auswechslung ersetzt werden.

Ist die Auswechslung nicht möglich, wird die Mannschaft für unvollständig erklärt und die gegnerische Mannschaft gewinnt den Satz.

Eine gelbe Karte galt damals als Sanktion, die mit einem Punkt für den Gegner verbunden war. Die rote Karte bewirkte die Hinausstellung eines Spielers und die gelb-rote Karte, die zusammen in einer Hand gezeigt wurde, die Disqualifikation.

Das Schiedsgericht besteht aus dem ersten und zweiten Schiedsrichter, zwei oder vier Linienrichtern und den Schreibern.

Zusätzlich kann es noch einen Assistenten des Schreibers geben, der beispielsweise die Anzeigetafel mit dem Spielstand bedient. Die Zusammensetzung des Schiedsgerichtes und deren Aufgabenteilung ist je nach Ligastufe und Art des Wettbewerbs unterschiedlich.

Während internationale Spiele mit zwei Schiedsrichtern und vier Linienrichtern gespielt werden, kommen in der Bundesliga nur zwei Linienrichter zum Einsatz.

Es gibt in anderen Wettbewerben auch Spiele ohne Linienrichter oder mit nur einem Schiedsrichter. Junioren- und Seniorenspiele finden oft ohne Schiedsrichter statt.

Der erste Schiedsrichter steht oder sitzt auf einem Schiedsrichterstuhl seitlich des Netzes. Der zweite Schiedsrichter steht an der gegenüberliegenden Seite des Netzes.

Die Linienrichter befinden sich an je einer Ecke des Spielfeldes, bei zwei Linienrichtern an diagonal gegenüberliegenden Ecken. Der Schreiber und sein Assistent sitzen am Schreibertisch hinter dem zweiten Schiedsrichter.

Der erste Schiedsrichter leitet das Spiel und hat Entscheidungsbefugnis über alle Mitglieder des Schiedsgerichts und der Mannschaften.

Seine Entscheidungen sind endgültig. Er darf andere Mitglieder des Schiedsgerichts überstimmen, wenn sich herausstellt, dass sie sich geirrt haben.

Er muss aber auf die Beobachtungen seiner Assistenten achten. Er kann das Verhalten aller Personen, die auf dem Matchblatt eingetragen sind, sanktionieren.

Die Heimmannschaft ist dafür zuständig, dass Zuschauer und andere Unbeteiligte das Spiel nicht stören, und das Spielfeld rechtzeitig bereit ist.

Scheitert sie dabei, kann der Schiedsrichter diese Mannschaft bestrafen. In verschiedenen Situationen kann der Schiedsrichter den Spielzug wiederholen lassen.

Üblicherweise geschieht dies bei einem Doppelfehler: Entweder haben beide Mannschaften gleichzeitig einen Fehler begangen, oder der Schiedsrichter kann nicht erkennen, welcher der beiden Fehler zuerst geschehen ist.

Ebenso wird der Spielzug wiederholt, wenn eine Entscheidung fragwürdig ist. Vor dem Spiel erteilt der erste Schiedsrichter Anweisungen an die anderen Mitglieder des Schiedsgerichts wie auch an den Schreiber.

Der zweite Schiedsrichter assistiert dem ersten Schiedsrichter und kommuniziert ständig mit ihm. Findet das Spielgeschehen nicht dort statt, beobachtet er, wie der erste Schiedsrichter, die Spielaktionen.

Erkennt der zweite Schiedsrichter innerhalb seines Zuständigkeitsbereiches einen Fehler, signalisiert er das durch einen Pfiff, zeigt aber zuerst die Art des Fehlers an und dann auf die zunächst anschlagende Mannschaft.

Falls nötig, zeigt er auf den Spieler, der den Fehler begangen hat. Früher wiederholte der zweite Schiedsrichter das Handzeichen des ersten Schiedsrichters.

Er überwacht auch die Schreiber, sich gerade nicht im Feld befindende Spieler, Auszeiten und Auswechslungen. Er nimmt Anfragen für Auszeiten und Auswechslungen von den Trainern entgegen und weist diese zurück, falls sie ungültig sind.

Sind sie zulässig, macht er den ersten Schiedsrichter mit einem Pfiff und dem entsprechenden Handzeichen aufmerksam. Der zweite Schiedsrichter hat damit einen umfangreicheren Aufgabenbereich als der erste Schiedsrichter.

Vor dem Spiel prüft der zweite Schiedsrichter das korrekte Ausfüllen des Matchblattes sowie die Lizenzen und die Identität der Spieler.

Die Linienrichter zeigen mit einer Fahne an, ob der Ball im Feld oder aus war, ob der Ball berührt wurde und verwandte Tatsachen an.

Der Schreiber ist zunächst für das korrekte Ausfüllen des Matchblattes zuständig. Dazu gehören Aufstellungen, Punkte, Auszeiten und Sanktionen.

Der Schreiber unterbricht das Spiel unmittelbar nach dem Aufschlag, wenn der falsche Spieler aufgeschlagen hat Rotationsfehler.

Er macht die Schiedsrichter darauf aufmerksam, wenn ein Trainer regelwidrig eine Auszeit oder eine Auswechslung beantragt. Vom Matchblatt werden jeweils drei Ausfertigungen erstellt: Die Mannschaftskapitäne, der Schreiber, die Linienrichter, der zweite Schiedsrichter und zuletzt der erste Schiedsrichter unterzeichnen das Matchblatt in der genannten Reihenfolge.

Hat eine Person das Matchblatt unterschrieben, sind ihm keine Eintragungen oder Änderungen mehr gestattet; jede weitere Bemerkung oder Richtigstellung muss dann in einem separaten Bericht erfolgen.

Die Tätigkeit der Schiedsrichter wird von Spielkommissionen überwacht. Wenn der Kapitän wegen einer beliebigen Sache Protest einlegen möchte, muss er dies zum frühestmöglichen Zeitpunkt beim ersten Schiedsrichter ankündigen.

Geschieht dies nicht, ist der Protest hinfällig. Der Schiedsrichter muss dem Kapitän die Eintragung eines Protestes ohne Ausnahme gestatten, auch wenn der Protest inhaltlich unzulässig wäre.

Der erste Schiedsrichter 1 kann jedes der Handzeichen zeigen, der zweite 2 nur manche davon. Mit dem Aufschlag auch Service genannt beginnt ein neuer Ballwechsel.

Der aufschlagende Spieler steht hinter der Grundlinie und versucht, den Ball so über das Netz zu spielen, dass die gegnerische Mannschaft ihn nicht regelgerecht zurückspielen kann.

Der aufschlagende Spieler hat nur einen Versuch, einen gültigen Aufschlag durchzuführen. Der Aufschlag muss innerhalb einer Zeitspanne von acht Sekunden nach dem Pfiff des Schiedsrichters ausgeführt werden.

Der aufschlagende Spieler muss sich dabei hinter der Grundlinie und zwischen den gedachten Verlängerungen der beiden Seitenlinien befinden.

Der Aufschlag kann von unten oder oben gespielt werden. Beim Aufschlag von unten wird der Ball nur leicht hochgeworfen und mit der flachen Hand oder dem Unterarm getroffen.

Beim Aufschlag von oben wird der Ball hochgeworfen und der Spieler schlägt ihn stehend oder im Sprung mit der flachen Hand.

Beim Sprungaufschlag muss der Spieler hinter der Grundlinie abspringen, darf aber im Feld landen. Führt der Aufschlag sofort zu einem Punkt, spricht man von einem Ass.

Beim unteren Zuspiel auch Bagger oder Manchette genannt wird der Ball mit parallel gehaltenen, durchgestreckten Unterarmen, auf dem sogenannten Spielbrett, von unten gespielt.

Die Spielfläche liegt dabei auf den Innenseiten der Unterarme. Optimale Ballkontrolle erreicht man, wenn man die Ellenbogen streckt und den Winkel der Arme zum Boden nicht verändert.

Die Technik des unteren Zuspiels hat sich im Laufe der Jahre entwickelt. Am Anfang des Jahrhunderts wird im Leistungssport eine Technik verwendet, die sich auf den Einsatz der durchgestreckten Arme aus den Schultern heraus konzentriert.

Dabei wird der Ball allein durch eine Bewegung aus den Schultern gespielt, während die Beinarbeit zur richtigen Positionierung des Spielers unter dem Ball genutzt wird.

Das untere Zuspiel wird hauptsächlich bei der Annahme eines gegnerischen Aufschlags oder bei der Abwehr eines Angriffsschlags eingesetzt.

In Ausnahmefällen wird beim Zuspiel zu einem Angriffsschlag gebaggert. Beim oberen Zuspiel auch Pritschen oder Pass genannt zeigen die Handflächen in Richtung des Balles, der sich oberhalb der Stirn befinden sollte.

Die Handrücken sind nach unten geklappt, Daumen und Zeigefinger beider Hände bilden jeweils ein offenes Dreieck.

Der Ball wird mit einer kurzen, schnellen Bewegung aus den Handgelenken gespielt. Das obere Zuspiel findet hauptsächlich beim Zuspiel zur Vorbereitung eines Angriffsschlags Verwendung.

Im Vergleich zum unteren Zuspiel ermöglicht es eine präzisere Kontrolle des Balles. Das obere Zuspiel kann auch in einer einhändigen Variante gespielt werden, die jedoch einige Anforderungen an Technik und Koordination stellt, um nicht vom Schiedsgericht als unsauberes Spiel und damit als Fehler gewertet zu werden.

Nur Vorderspieler siehe Abschnitt Mannschaft dürfen innerhalb der Vorderzone einen Ball, der sich im Moment des Schlagens vollständig oberhalb der oberen Netzkante befindet, über das Netz spielen.

Hinterspieler, ausgenommen der Libero, dürfen den Ball in der Vorderzone nur unterhalb der Netzkante oder nach einem Absprung in der Hinterzone spielen.

Die Landung darf bei Letzterem in der Vorderzone erfolgen. Ein von einem sich in der Vorderzone befindenden Libero im oberen Zuspiel gespielter Ball darf von keinem Spieler für einen Angriffsschlag oberhalb der oberen Netzkante genutzt werden.

Ein Block ist eine Aktion, bei der Spieler der verteidigenden Mannschaft einen Angriffsball über dem oder nahe dem Netz zu verteidigen suchen.

Flight , die dann mehrere Stunden dauern kann. Swingolf kann bei guter Gesamtkonstitution auch im Alter und mit körperlichen Beeinträchtigungen ausgeübt werden.

Die Universität Regensburg hat im Rahmen einer Untersuchung von Herz-Kreislauf-Patienten dokumentiert, dass körperliche Leistungen und das psychische Wohlbefinden signifikant verbessert werden.

Die potenzielle Eigen- und Fremdgefährdung ist bei Beachtung der Regeln gering, am Abschlag ist ein Sicherheitsabstand einzuhalten und die Spielbahn muss frei von Mitspielern sein.

Die im Golf erforderliche und durch bestandene Prüfung nachzuweisende Platzerlaubnis ist beim Swingolf unbekannt, sie wird durch Unterweisungen sowie Übungsschläge an einem Fangnetz ersetzt.

Die unterschiedlichen Schlagbewegungen werden mit einem Schläger ausgeführt, dessen Schaft aus Aluminium , Carbon , Edelstahl , Graphit , Titan oder aus Hybridmaterial bestehen kann.

Der Schlägerkopf besteht aus gehärtetem, auf Wunsch auch verchromtem Aluminium. Im Vergleich zum wenig leichteren, aber nur halb so voluminösen Golfball fliegt dieser deutlich langsamer und kürzer.

Er besteht aus einem Korb, an dem ein langer Stiel befestigt ist. Für Anfänger gibt es einen Plastikstift engl.: Tee , der in den Boden eingedrückt, eine erhöhte Ballposition ermöglicht, wodurch das Abschlagen erleichtert wird.

Im Zielbereich des Lochs, innerhalb des sehr kurz gemähten Rasenkreises engl.: Green , darf dieser Stift jedoch nicht genutzt werden.

Für jede Spielbahn gibt es die aus dem klassischen Golf übernommene Par -Vorgabe. Je nach Bahnlänge sind drei, vier oder fünf Schläge als Soll vorgegeben.

Aus diesen Ursprüngen haben sich im Jahrhundert alle mit Ball oder Kugel sowie Stock oder Schläger gespielten Präzisionssportarten entwickelt, darunter am Ende des Jahrhunderts das freie Golfen auf der öffentlichen Grünanlage Cannstatter Wasen bei Stuttgart: Initiiert durch den Sportfunktionär Philipp Heineken trafen sich dort ab Studierende zum Einlochen, informelles und etikettefreies Golfen wurde praktiziert, das mit Etablierung einer Verbandsstruktur jedoch rasch als unangemessen betrachtet und verdrängt wurde.

International bestand mehr Offenheit gegenüber speziellen Anforderungen, so entstand in den er Jahren. Noch im gleichen Jahrzehnt wurde der französische Swingolf als eigenständige Sparte im nationalen Golfverband gegründet, ein eigenständiges Regelwerk wurde aufgestellt, das seither auch europaweit gilt.

Das folgende Jahrzehnt war in Frankreich durch Konsolidierung, den Bau erster Anlagen, Clubgründungen sowie durch Anpassungen des Regelwerks gekennzeichnet.

Dabei wurden auch verbindliche Mindeststandards für den Bau, die Ausstattung und den Betrieb festgelegt. Länderübergreifend wurde in die Romandie und die Wallonie expandiert, die dortigen Anlagen gliederten sich in die französische Verbandsstruktur ein.

Es dauerte 20 Jahre bis zur Überschreitung der Sprachgrenze. Der französische Swingolfverband beauftragte daraufhin Jean-Pierre Weber , ein zweisprachiges Vorstandsmitglied, mit der Bearbeitung von Anfragen aus dem deutschsprachigen Raum.

Alljährlich werden nationale und seit auch europäische Meisterschaften EM ausgetragen, bislang einmal in Frankreich, bereits dreimal in Deutschland, in der Schweiz Lavigny , in Österreich Linz.

Ende bestanden im deutschsprachigen Landesteil der Schweiz, in Österreich und Deutschland mehr als 50 Anlagen, [21] fast so viele wie im Ursprungsland Frankreich.

Diese Verteilung ähnelt der des klassischen Golf. Im Juni ist in der durch den Handballsport bekannten Gemeinde Handewitt bei Flensburg die europaweit erste Loch-Anlage eröffnet worden.

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